Varroa Bekämpfung
Varroa bekämpfen

Ihr Schweizer Imker Shop zur Bekämpfung der Bienenkrankheit Varroa.

Entdecken Sie unser Online-Sortiment zur Varroa Bekämpfung und bekämpfen Sie die Bienenkrankheit effizient und effektiv.

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MAQS Beehive Strips (4 Streifen)
Imprägnierter Ameisenstreifen für die Sommerbehandlung   (2 Beutel à 2 Streifen) Die MAQS® Ameisensäurestreifen eignen sich hervorragend für die Behandlung von mittelmässig bis stark befallenen Wirtschaftsvölker. Die Ameisensäure wirkt auf die Varroa in den verdeckelten Brutzellen. Es entsteht ein Unterbruch bei der Vermehrung der Varroa. Durch die Viren und Varroa bereits geschwächte Brut oder Bienen gehen ebenfalls ab und das Volk wird entlastet. Ein kurzfristiger Legestop der Königin und Brutunterbruch wird nach der Behandlung schnell kompensiert. Der grosse Vorteile von MAQS® ist die schnelle Behandlung: auspacken, auflegen, fertig. MAQS® wirkt auch bei tieferen Temperaturen ab 10 °C und/oder hoher Luftfeuchtigkeit. Anwendung: Je nach Befallsgrad ist eine erste Behandlung unmittelbar vor Saisonbeginn oder bei frühem Befall in Trachtlücken und bei starkem Befall nach der Honigernte für die Dauer von 7 Tagen angezeigt. Die Streifen sind in Beuteln zu je 2 Stück verpackt. Die Beutel werden mit der Schere längs aufgeschnitten. In Magazinbeuten werden ein bis zwei Streifen quer zu den Wabengasse aufgelegt. Im Schweizerkasten wird ein Streifen mittig, quer auf die vorderen Brutwaben gelegt. Das Gel mit der Ameisensäure wird durch einen Umschlag aus Papier geschützt. Das Papier darf nicht entfernt werden. Die beste Wirkung entfaltet sich bei maximalen Tagestemperaturen von 20–25 °C. Bitte beachten Sie mögliche Einschränkungen bei der Honigernte von frühzeitig oder notfallmässig behandelten Völkern.

Ab 21,50 CHF
MAQS Beehive Strips (20 Streifen)
Imprägnierter Ameisenstreifen für die Sommerbehandlung .  (10 Beutel à 2 Streifen)Die MAQS® Ameisensäurestreifen eignen sich hervorragend für die Behandlung von mittelmässig bis stark befallenen Wirtschaftsvölker. Die Ameisensäure wirkt auf die Varroa in den verdeckelten Brutzellen. Es entsteht ein Unterbruch bei der Vermehrung der Varroa. Durch die Viren und Varroa bereits geschwächte Brut oder Bienen gehen ebenfalls ab und das Volk wird entlastet. Ein kurzfristiger Legestop der Königin und Brutunterbruch wird nach der Behandlung schnell kompensiert. Der grosse Vorteile von MAQS® ist die schnelle Behandlung: auspacken, auflegen, fertig. MAQS® wirkt auch bei tieferen Temperaturen ab 10 °C und/oder hoher Luftfeuchtigkeit. Anwendung:Je nach Befallsgrad ist eine erste Behandlung unmittelbar vor Saisonbeginn oder bei frühem Befall in Trachtlücken und bei starkem Befall nach der Honigernte für die Dauer von 7 Tagen angezeigt. Die Streifen sind in Beuteln zu je 2 Stück verpackt. Die Beutel werden mit der Schere längs aufgeschnitten. In Magazinbeuten werden ein bis zwei Streifen quer zu den Wabengasse aufgelegt. Im Schweizerkasten wird ein Streifen mittig, quer auf die vorderen Brutwaben gelegt. Das Gel mit der Ameisensäure wird durch einen Umschlag aus Papier geschützt. Das Papier darf nicht entfernt werden. Die beste Wirkung entfaltet sich bei maximalen Tagestemperaturen von 20–25 °C. Bitte beachten Sie mögliche Einschränkungen bei der Honigernte von frühzeitig oder notfallmässig behandelten Völkern. MAQS sind für diese Saison ausverkauft  

88,00 CHF
FORMIVAR 60% ad us.vet., Lösung
FORMIVAR 60% ad us. vet., Lösung (Ameisensäure) zur Stossbehandlung   Wirkt schnell und kräftig, auch in die verdeckelte Brut. Tierarzneimittel auf der Basis von Ameisensäure. FORMIVAR® zeichnet sich durch die Wirkung auf Varroamilben in der verdeckelten Brut aus. Es ist besonders empfehlenswert für eine kurzfristige Entmilbung bei starker Milbenbelastung. Bei einem natürlichen Milbenfall von über 10 Milben pro Tag in den Wirtschaftsvölkern spricht man von einer starken Milbenbelastung.

11,65 CHF
FORMIVAR 70% ad us.vet., Lösung
FORMIVAR 70%, ad us. vet., Lösung (Ameisensäure) zur Behandlung mit dem FAM Dispenser oder APIDEA Dispenser.   Wirkt schnell und kräftig, auch in die verdeckelte Brut. Tierarzneimittel auf der Basis von Ameisensäure. FORMIVAR® zeichnet sich durch die Wirkung auf Varroamilben in der verdeckelten Brut aus. Es ist besonders empfehlenswert für eine kurzfristige Entmilbung bei starker Milbenbelastung. Bei einem natürlichen Milbenfall von über 10 Milben pro Tag in den Wirtschaftsvölkern spricht man von einer starken Milbenbelastung.

11,90 CHF
Einweg Handschuhe
Grösse Handschuhe: S
Einweg-Handschuhe. Bieten Schutz und ein hohes Tastgefühl. Innenseite leicht gepudert. Bedingt stichfest. Dispenser-Box à 100 Stück.

17,50 CHF
FORMIVAR 85% ad us.vet., Lösung
FORMIVAR 85% ad us. vet., Lösung (Ameisensäure) zur Behandlung mit dem Liebig-Dispenser   Wirkt schnell und kräftig, auch in die verdeckelte Brut. Tierarzneimittel auf der Basis von Ameisensäure. FORMIVAR® zeichnet sich durch die Wirkung auf Varroamilben in der verdeckelten Brut aus. Es ist besonders empfehlenswert für eine kurzfristige Entmilbung bei starker Milbenbelastung. Bei einem natürlichen Milbenfall von über 10 Milben pro Tag in den Wirtschaftsvölkern spricht man von einer starken Milbenbelastung.

12,10 CHF
Neoprene-Säure-Handschuhe
Grösse Handschuhe: M
Chemikalienschutzhandschuhe aus Chloropren-Latex hergestellt. Sie bieten einen guten Schutz gegen eine grosse Skala chemischer Produkte sowie Reinigungsmittel, Öl und verschiedene Lösungsmittel.

6,90 CHF
THYMOVAR
Bienenarzneimittel zur Varroa-Sommerbehandlung (2 x 5 Plättchen) Durch die Verdampfung des im THYMOVAR eingearbeiteten Thymols entstehen in der Stockluft Konzentrationen, welche für die Varroamilben tödlich sind, von den Bienen aber gut ertragen werden. Anwendung Beste Wirkung bei Tagestemperaturen zwischen 20-25 °C. Die Plättchen werden auf die Brutwaben-Oberträger gelegt. Zeitpunkt Erste Anwendung Mitte/Ende Juli für 3-4 Wochen Zweite Anwendung im September für 3-4 Wochen

35,00 CHF
THYMOVAR 2 Plättchen
2 PlättchenBienenarzneimittel gegen die Varroa mit Thymolzeitsparend - natürlich - bienenfreundlich

8,00 CHF
OXUVAR 5,7% 275ml
Lösung zur Varroa Sommerbehandlung und/oder Winterbehandlung Im Sommer mit Trinkwasser verdünnt auf Schwärme, Ableger und brutfreie Välker sprühen. Im Winter Flasche öffnen, mit Zucker auffüllen und träufeln. Anwendung: Oxalsäure wirkt im direkten Kontakt auf die Varroa. Darum Produkt in Völkern ohne verdeckelte Brut einsetzen. Sprühbehandlung: Flasche öffnen, mit Wasser auffüllen, schütteln und Behandlung starten. Diese Lösung entspricht 2,1% Oxalsäure für die Sommerbehandlung. Träufelanwendung: Flasche öffnen und Zucker beigeben. Gut schütteln, lauwarm mit Spritze oder Automatikspritze auf Bienen träuflen. Die Zuckerlösung hat die optimale Konzentration von 3,5% für die Winterbehandlung.

10,15 CHF
OXUVAR 5,7% 1 Liter
Lösung zur Varroa Sommerbehandlung und/oder Winterbehandlung Im Sommer mit Trinkwasser verdünnt auf Schwärme, Ableger und brutfreie Välker sprühen. Im Winter Flasche öffnen, mit Zucker auffüllen und träufeln. Anwendung: Oxalsäure wirkt im direkten Kontakt auf die Varroa. Darum Produkt in Völkern ohne verdeckelte Brut einsetzen. Sprühbehandlung: Flasche öffnen, mit Wasser auffüllen, schütteln und Behandlung starten. Diese Lösung entspricht 2,1% Oxalsäure für die Sommerbehandlung. Träufelanwendung: Flasche öffnen und Zucker beigeben. Gut schütteln, lauwarm mit Spritze oder Automatikspritze auf Bienen träuflen. Die Zuckerlösung hat die optimale Konzentration von 3,5% für die Winterbehandlung.

29,50 CHF
OXUVAR 3,5% 500ml
Lösung zur Varroa Winter-TräufelbehandlungOxalsäure-Saccharose-Lösung zur Behandlung der Varroa in brutfreien Bienenvölkern. Mit Oxuvar wird eine Oxalsäuredihydrat-Lösung 3,5 % zum Träufeln verfügbar gemacht, die sich speziell durch ihre einfache Applikation auszeichnet. Der Imker erhält die Qualität einer frisch hergestellten Lösung, ohne sich den Risiken des Abwägens oder dem direkten Umgang mit reinem Oxalsäure-Pulver auszusetzen.   Beschreibung Oxalsäure wirkt nur auf Varroamilben, die sich auf den Bienen befinden. Sie zeigt keine Wirkung auf Milben in der verdeckelten Brut.Oxuvar wird in zwei Bestandteilen geliefert und ergibt eine gebrauchsfertige Lösung von 500ml:- Weithalsdose mit Oxalsäure-Dihydrat gelöst in Wasser- Beutel mit Saccharose-PulverAnwendung/DosierungDen ganzen Inhalt des Saccharose-Beutels (leicht löslich) in die Weithalsdose geben. Gut schütteln. 5 bis 6 ml der handwarmen Lösung pro besetzte Wabengasse gleichmässig über die Winterbienen träufeln. Durch die weite Öffnung der Weithalsdose kann die benötigte Menge sehr einfach mit einer Spritze aufgezogen und abgemessen werden. November bis Januar ausschliesslich die brutfreien Völker behandeln. Die Umgebungstemperatur während der Behandlung sollte zwischen -15 °C und + 5 °C sein. Eine Verpackungseinheit reicht zur Behandlung von 10 – 15 Völkern.Behandlungskonzept/EmpfehlungenDie Winter-Träufelbehandlung wird als Kontrollbehandlung nach Sommerbehandlungen mit Formivar oder Thymovar empfohlen, wenn der tägliche Milbenfall > 1 Varroa pro Tag ist. Die Träufelbehandlung ist Bestandteil des inegrierten Behandlungskonzepts mit unterschiedlichen Wirkstoffen während des Jahres. Somit können sich die Varroa nicht an einen Wirkstoff gewöhnen. Sonstige HinweiseDer Umgang mit Oxalsäure fordert grosse Vorsicht. In jedem Fall Schutzbrille, säurefeste Handschuhe und langärmlige Bekleidung tragen. Die Reste von Oxuvar können mit viel Wasser verdünnt dem öffentlichen Abwassersystem bei­geführt werden. Oxuvar ist 3 Jahre haltbar, die zubereitete Träufellösung ist sofort aufzubrauchen.

22,90 CHF
VARROXAL ad us. vet.
Oxalsäure-Dihydrat Pulver zur Behandlung der Varroa in der brutfreien Zeit (November – Dezember). VARROXAL wird in einer praktischen, wiederverschliessbaren Dose von 75 g Inkl. Messlöffel geliefert. Oxalsäure ist in Kristallform hygroskopisch. In den Säurekristallen werden Wassermoleküle aus der Luft eingebunden. Deshalb kann das Oxalsäure Dihydrat Pulver im Laufe der Lagerung leicht zusammenbacken. Vor dem Gebrauch können Klumpen mit einem festen Gegenstand ( Löffel, Mörser oder breiter Stab) leicht zu einem feinen Salz zerdrückt werden. Für die Anwendung im Varrox-Verdampfer wird das Säuresalz mit dem mitgelieferten Messlöffel dosiert.    Zeitpunkt In der brutfreien Zeit im November bis Dezember. Die ideale Aussentemperatur für die Behandlung liegt bei 5°C.   Dosierung Oxalsäure-Dihydrat kann mit beiliegendem Messlöffel einfach dosiert werden. Ein gestrichener Messlöffel entspricht 1 g. Für einräumige Beuten wird 1 g, für 2 Zargen und Dadant 2 g benötigt. Es können bis zu 75 Anwendungen in einräumigen Beuten und bis zu 37 Anwendungen für 2 Zargen und Dadant durchgeführt werden.

15,65 CHF
FAM Ameisensäuredispenser
für Ameisensäure 70% Zur Behandlung der Varroa mit Ameisensäure und Milchsäure Der FAM-Dispenser wurde vom Schweizerischen Zentrum für Bienenforschung, Agroscope Liebefeld-Posieux (damals FAM Forschungs-Anstalt für Milchwirtschaft) für die Behandlung der Varroa mit Ameisensäure entwickelt. Er ist einfach zu bedienen, zeigt eine hohe Wirksamkeit und kann über mehrere Jahre wieder verwendet werden. Anwendung/Dosierung Der FAM-Dispenser wird geöffnet, 130 ml Ameisensäure 70% auf das Schwammtuch gegossen und vom Schwammtuch vollständig aufgesogen. Der FAM-Dispenser wird kopfüber auf die Bruträhmchen gelegt von wo die Ameisensäure in die Stockluft abdampft und die Varroa wirksam bekämpft. Ameisensäure ist stark ätzend. Tragen Sie Schutzbrille, säurefeste Gummihandschuhe und langarmige Bekleidung. Zeitpunkt Zwei Behandlungen mit Ameisensäure 70% im August nach der Honigernte während 1 Woche 130 ml im September nach dem Auffüttern während 2 - 3 Wochen 130 ml Behandlungskonzept Die kombinierte Anwendung des FAM-Dispensers und eine Behandlung mit Oxalsäure in der brutfreien Zeit (November - Dezember) ergibt den besten Bekämpfungserfolg gegen die Varroa.  

13,50 CHF
"Varroastopp" Bannwabentasche
Die neu entwickelte Bannwabentasche aus Aluminium jetzt für das CH-Mass erhältlich! Das Bannwabengitter ist 2-teilig und wird mit 2 Klammern verschlossen.  Bei diesem Bannwaben-Verfahren kann man ein beliebiges, schon fertig ausgebautes Bruträhmchen verwenden. Oben einen Streifen rausschneiden und schon kann man die Vorder- und Rückseite mittels Klammern einfach am Rähmchen befestigen. Der freie Raum beim Oberträger erleichtert das Zusetzen und rausnehmen der Bannwabe, weil man so mit einer normalen Wagenzange arbeiten kann. Unter mitteleuropäischen Verhältnissen mit meist im Juli endender Sommertracht beeinflusst die Bannwabenbehandlung die Leistungsfähigkeit der Völker nicht nachteilig, sofern die Behandlung jeweils am Höhepunkt der Volksentwicklung eingeleitet wird. Die feste Einordnung dieses Verfahrens in die Betriebsweise ermöglicht es, den Bedarf für chemische Behandlungen bei Varroabefall erheblich zu reduzieren, kann diesen jedoch nicht vollständig ersetzen.   Detaillierte Anleitung: Das Absperren der Königin, um eine frühzeitige Brutfreiheit zu erhalten wurde in Italien etabliert und gehört dort zum festen Bestandteil der biologischen Varro-Bekämpfung. Nun haben wir eine über mehrere Jahre erprobte Alternative für den Schweizerkasten entwickelt. Im Sommer halten sich 80% der Varroamilben in der Brut auf, wo sie praktisch nicht bekämpft werden können. Daher müssen die Völker brutfrei gemacht werden. Als Hilfsgerät wird eine Art „grosser Käfig“ für die Königin verwendet, die Bannwabe.  Anfangs Juli, auch wenn noch Tracht ist, wird die Königin gesucht und auf die Bannwabe eingesperrt. Als Bannwabe kann kann eine ausgediente leere Brutwabe verwendet werden. Diese wird beidseitig mit dem Bannwabengitter und mit zwei Klammern verschlossen. Die Königin legt nun noch während gut zwei Wochen Eier, danach sind alle Brutzellen gefüllt und die Eiablage wird eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt kann bei Bedarf auch die Königin ausgewechselt werden. Der Honigraum kann bis Mitte Juli weiter belassen werden, danach erfolgt das Abräumen im gewohnten zeitlichen Rhythmus. Nach 21 Tagen wird die Bannwabe entfernt und alle Waben mit 2.1% Oxalsäure besprüht oder mit Oxuvar beträufelt. Nach der Behandlung wird die Königin dem Volk zurückgegeben. Da nun alle Varroamilben auf den auf den Bienen sitzen, können mit dieser Methode 90-95% der Milben vernichtet werden. Die Bannwabe, welche mit sehr vielen Varroamilben gefüllt ist, kann nun im Dampfwachsschmelzer eingeschmolzen werden. In den letzten drei Jahren haben wir das Absperrgitter zur Schweizer Bannwabe laufend unseren gemachten Erfahrungen angepasst und weiterentwickelt. Es ist uns gelungen, robuste und sehr einfach zu handhabende Absperrgitter anzufertigen. Die Bannwaben-Absperrgitter sind so konstruiert, dass diese bei normalen und eingekürzten Brutwaben verwendet werden können. Sie sind aus Aluminum gefertigt und einfach zu reinigen. Unsere Erfahrungen mit der Bannwaben-Methode sind durchwegs erfreulich. Sofort nachdem die Königin wieder frei legen kann, wird mit der Auffütterung gestartet. Die Königinnen machen wunderbare Brutnester, welche sich praktisch Varroafrei entwickeln können. Die daraus entstehenden Winterbienen sind gesund und vital, es ist eine Freude im September solch schöne Völker zu sehen. Auch bei der Auswinterung und der Frühjahrsentwicklung waren die Völker, welche mit der Bannwaben-Methode behandelt wurden, deutlich stärker als die Vergleichsvölker. Es ist wichtig, im Herbst eine mögliche Rückinvasion zu beobachten, sowie eine normale Abschlussbehandlung im Spätherbst zu machen. Wir freuen uns, wenn auch viele andere Imkerinnen und Imker diese positiven Erfahrungen machen können.

36,00 CHF
FAM Ersatzschwammtücher
Inhalt: 5 Stk.

6,50 CHF
Liebig Dispenser
Beschreibung Der Liebig-Dispenser wird mit einer Flasche sowie kindersicherem Verschluss, Tropfeinsatz, vier perforierten Dochtpapiere und der Grundplatte geliefert. Die erste Anwendung während 3 – 5 Tagen nach der Honigernte durchführen. Die zweite Behandlung für 6 – 14 Tage erfolgt im September nach dem Auffüttern. Grösse des Dochtpapiers je nach Tagestemperatur und Beutesystem anpassen und auf die Grundplatte legen. Die Flasche sollte mit der benötigten Menge je nach Beutenart und Anwendungszeitpunkt im Voraus an einem geeigneten Ort gefüllt werden. Die Gitterböden schliessen, das Flugloch ist immer komplett geöffnet.Anwendung/DosierungTropfeinsatz entfernen und Flasche mit Ameisensäure je nach Konzentration bis zur empfohlenen Markierung füllen. Anschliessend den Tropfeinsatz wieder aufstecken. Die Grösse der Dochtpapierfläche reguliert die Verdunstungsmenge der Ameisensäure. Dank der Perforierungen kann das Dochtpapier leicht an die Aussentemperaturen und Beutensystem für eine optimale Verdunstung der Ameisensäure angepasst werden. Dies ermöglicht eine gleichmässige und bienenverträgliche Behandlung gegen die Varroa. Die mit Ameisensäure gefüllte Flasche wird auf die Grundplatte über das Dochtpapier gesteckt. Die Ameisensäure läuft langsam aus und wird vom Dochtpapier vollständig aufgesogen und verdampft langsam in die Stockluft ab. Behandlungskonzept/EmpfehlungenDer Liebig-Dispenser wird ausschliesslich nach Trachtende eingesetzt. Es genügen zwei Behandlungen, im Juli / Anfang August  für 3 – 5 Tage und einer zweiten Behandlung nach der Auffütterung im September für 6 – 14 Tage. Nach der Behandlung mit FORMIVAR® empfehlen wir THYMOVAR® als Langzeitbehandlung und Schutz vor Reinvasion. Die Behandlung der Restentmilbung mit Oxalsäure in der brutfreien Zeit, November bis Dezember, ergibt den besten Bekämpfungserfolg gegen die Varroa nach einer Kombination von Ameisensäure / Thymol zur Sommerbehandlung.Sonstige Hinweise Der Umgang mit Ameisensäure erfordert grosse Vorsicht. In jedem Fall Schutzbrille, säurefeste Handschuhe und langärmlige Bekleidung tragen.. NEU mit niedrigerer Flasche Der Liebig-Dispenser hat eine neue niedrigere Flasche und misst in der Gesamthöhe (Einbauhöhe) nur 75 mm. Der Liebig-Dispenser braucht dadurch weniger Platz und eignet sich für die meisten Beutesysteme. Die neue Flasche passt auf die bestehende Grundplatte. Die alte Flasche kann somit ersetzt werden.  

8,30 CHF
Bannwabentasche Zander
verzinkte Bannwabentasche für ein Rähmchen Zander. Zur termingerechten Gewinnung des Zuchtstoffes und als "Fangwabe" bei Varroatose.  Aussenmass der Bannwabentasche ca. 434 x 236 mm, Tiefe 50 mm

49,90 CHF
Bannwabentasche Dadant Blatt
verzinkte Bannwabentasche für ein Rähmchen Dadant Blatt Brut. Zur termingerechten Gewinnung des Zuchtstoffes und als "Fangwabe" bei Varroatose.  Aussenmass der Bannwabentasche ca. 448 x 318 mm, Tiefe 50 mm

49,90 CHF
Dochtpapiere für den Liebig-Dispenser
Das Fliesspapier dient als Dochtpapier für den Liebig-Dispenser. Die gestanzten Löcher passen genau auf die Grundplatte des Liebig-Dispensers. Inhalt: 40 Stk.

8,50 CHF
Bannwabentasche Dadant Mod.
Verzinkte Bannwabentasche für ein Rähmchen Dadant Mod. Zur termingerechten Gewinnung des Zuchtstoffes und als "Fangwabe" bei Varroatose. 

49,90 CHF
APIDEA Dispenser
Ameisensäure Dispenser mit Anleitung

11,00 CHF
JENTER VarroaSTOP
Biologisch - Elegant - Effektiv Inhalt 2 Stück   Der Grundgedanke: Die brutfreien Phasen außerhalb der Winterzeit sind für Varroamilben immer problematisch. Sie verlieren relativ schnell ihre Fortpflanzungsfähigkeit. Dieses natürliche Abwehrsystem mit brutlosen Phasen setzen wildlebende Bienenvölker wirkungsvoll beim Schwärmen ein. Der Bienenschwarm ist nur schwach befallen, das abgeschwärmte Volk läuft in eine lange brutfreie Phase. Die Milben überaltern oder gehen mit den Altbienen verloren. Das Absperren der Königin in kleine Käfige während der Bienensaison mit anschließender chemischer Behandlung ist ein bekanntes Verfahren, um brutfreie Phasen während der Saison zu erzwingen. Allerdings büßt manche Königin dabei ihre Akzeptanz im Bienenvolk ein. Auf der anderen Seite wirkt die offene Bienenbrut wie ein Magnet auf Varroamilben. Deshalb können biotechnische Verfahren, wie z.B. das Bannwabenverfahren, erfolgreich zur Dezimierung der Varroapopulation im Bienenvolk eingesetzt werden. Dabei müssen allerdings verdeckelte Brutwaben, bei denen nur ein Teil der Zellen tatsächlich parasitiert sind, entnommen und vernichtet werden. Die neu entwickelte Jenter VarroaSTOP kombiniert beide Systeme auf elegante Weise, ohne dass chemische Bekämpfungsverfahren notwendig werden oder ganze Brutwaben vernichtet werden müssen.   Das Wirkungsprinzip: Der Aktionsradius der Königin wird in der Jenter VarroaSTOP auf ein kleines, einseitig bebrütetes Zellareal mit etwa 250 Brutzellen beschränkt. Die Königin lebt stressfrei mit ihrem Hofstaat und der Brut im Käfig. Die Ammenbienen können von beiden Seiten den Käfig passieren und ungehindert diese Brut pflegen. Die Varroamilben nutzen diese letzte Brutfläche im Volk für die geplante Vermehrung. Nachdem alle Zellen verdeckelt sind, wird die Rückwand der Jenter VarroaSTOP mit den angebauten Brutzellen abgenommen und sofort durch eine neue Rückwand mit Mittelwand ersetzt. Die Königin bleibt für einen weiteren Brutzyklus im Käfig. Die entnommene Brut wird vernichtet. Alternativ können die Zellen geköpft und für den nächsten Einsatz des Wabenstücks ausgewaschen werden. Erst wenn im Bienenvolk sämtliche Brut geschlüpft ist und die letzten Milben in der verdeckelten Brutfläche der Jenter VarroaSTOP gefangen sind, wird die Königin über den abnehmbaren Deckel an der Vorderseite der Jenter VarroaSTOP wieder frei gelassen, bzw. ersetzt durch eine Jungkönigin. Die Wabe mit der Jenter VarroaSTOP kann für zukünftige Einsätze im Volk belassen werden.   Das Resultat: Die Jenter VarroaSTOP kann sehr einfach in ein Rähmchen eingebaut werden. Die Dicke der Wabe verändert sich nicht. Es müssen also im Gegensatz zu den Wabentaschen keine Waben entnommen werden. Die Königin kann phasenweise Brut anlegen und behält dadurch ihre Attraktivität im Bienenvolk. Die Varroamilben werden durch die mehrfache Brutentnahme nahezu vollständig aus dem Volk entfernt. Auf die Verwendung von chemischen Behandlungsmittel kann verzichtet werden.   Der Artikel besteht aus folgenden Einzelteilen: 2 x Absperrgitter VS 2 x Deckel VS 4 x Abdeckplatte VS 4 x Wachsplatte ausführliche Bedienungsanleitung

45,00 CHF

Varroa Bekämpfung

Varroa bekämpfen